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Nextsense schafft Platz für Forschung & Entwicklung

Der österreichische Spezialist für optische Sensorik, NEXTSENSE GmbH stärkt seine Stärken: Das als Innovations-Leader bekannte Unternehmen baut seine Aktivitäten im F&E-Bereich massiv aus. Neben einem zweckgewidmeten Zentrums am Standort Graz wird die Organisationsstruktur so umgestellt, dass Marktbedürfnisse noch rascher in technologische Fortschritte für die Kunden umgesetzt werden.

Nextsense schafft Platz für Forschung & Entwicklung

Der österreichische Spezialist für optische Sensorik, NEXTSENSE GmbH stärkt seine Stärken: Das als Innovations-Leader bekannte Unternehmen baut seine Aktivitäten im F&E-Bereich massiv aus. Neben einem zweckgewidmeten Zentrums am Standort Graz wird die Organisationsstruktur so umgestellt, dass Marktbedürfnisse noch rascher in technologische Fortschritte für die Kunden umgesetzt werden. So wird das erfolgreiche Unternehmen auch zukünftig seinen Wachstumskurs fortsetzen, der es erlaubte innerhalb von acht Jahren die Belegschaft mehr als zu verzehnfachen.

Die optische Sensorik hat in den letzten Jahren einen qualitativen Quantensprung gemacht: Höchste Präzision, blitzschnelle Datenverarbeitung und leichteste Handhabung haben neue Standards gesetzt. Ganz vorne mit dabei – das österreichische Messtechnik-Unternehmen NEXTSENSE GmbH. Für Spalt- und Profilmessung genauso wie für die berührungslose Inspektion von Oberflächen hat das High-Tech Unternehmen sich in nur acht Jahren zu einem der ersten Ansprechpartner der Automobil-, Eisenbahn- und Stahlindustrie entwickelt. Jetzt baut die Firma ihren Bereich für Forschung & Entwicklung (F&E) weiter aus und optimiert die Organisationsstruktur hin zu einer interdisziplinären Zusammenarbeit, die rasche und marktnahe Innovationen fördert.

Smartes Wachstum
Dank des Markterfolgs seiner zwei ersten Produkte – einem handgeführten Profilmessgerät zur kontaktfreien Inspektion von Eisenbahnradsätzen und einem Prüfgerät zur Evaluierung von Spalten bei Automobilkarossen - wuchs das Unternehmen bereits in den ersten Jahren rasant. Innerhalb von nur acht Jahren stieg dabei die Mitarbeiterzahl von vier auf heute über 50 engagierte Kollegen. "Wir wissen wie wichtig Innovationen sind, um unsere Position als Anbieter modernster optischer Sensorik-Lösungen zu verteidigen," meint Clemens Gasser, Geschäftsführer von Nextsense: "Daher haben wir uns für ein grundlegendes Bekenntnis zu F&E entschieden und das Unternehmen entsprechend konsequent ausgerichtet."

Von Innovation zur Anwendung
Zu den wesentlichen Schritten gehört dabei die Installierung eines F&E-Zentrums am Standort Graz. Hier sind nun ab sofort die für anwendungsorientierte Entwicklung zuständigen Mitarbeiter tätig. Und das sind wahrlich nicht wenige, wie Gasser erläutert: "Unser Bekenntnis zu Innovation durch in-house F&E schlägt sich ganz klar in unserer Mitarbeiterstruktur nieder. Insgesamt sind 35 Prozent unserer Mitarbeiter in diesem Bereich tätig. Der bei weitem größte Anteil davon nun im neuen Zentrum." Dort wurden drei neue Abteilungen des Unternehmens etablierte: Technology Management, Software Development und Test & Quality Management. Gerade der erstgenannten Abteilung kommt dabei zukünftig eine wichtige strategische Bedeutung zu, wie Clemens Gasser darlegt: "Hier werden neue Technologien und Anwendungen evaluiert. Zusammen mit der Beobachtung der Marktbegleiter und patentrechtlichen Erwägungen wird so in dieser Abteilung die Product Roadmap des Unternehmens erstellt, und damit unsere mittel- bis langfristige Zukunft definiert." Wie wichtig wiederum modernste Software für die Produkte des Unternehmens ist, spiegelt sich in dem Mitarbeiterstand der Software-Abteilung wieder. Allein elf Mitarbeiter engagieren sich in diesem Bereich, um den Technologievorsprung des Unternehmens auch in Zukunft zu wahren. Dass die Entwicklung der Hardware dabei nicht kurz kommt, wurde durch die Gründung einer eigens dafür vorgesehenen Abteilung sichergestellt (Hardware Development) – mit dem Fokus verstärkt als Gesamtanbieter am Markt auftreten zu können.

Matrix – der X-Faktor des Erfolgs
Insgesamt sind es nun also vier Abteilungen, die bei Nextsense im Bereich F&E tätig sind. Neu ist dabei auch eine auf dem Prinzip der Matrixorganisation basierende Zusammenarbeit der Abteilungen. Diese erlaubt zukünftig flexible Interaktionen über Abteilungsgrenzen hinweg, so dass eine stetig wechselnde Interdisziplinarität zu kreativen Lösungen führt. Damit können wettbewerbsrelevante Aspekte jetzt deutlich schneller und effizienter in der Entwicklung berücksichtigt werden. "Wir sind ein Unternehmen, das von der Bedeutung von Innovation für eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit überzeugt ist. Auch daher investieren wir gute 25 Prozent unserer jährlichen Ausgaben alleine in diesen Bereich", betont Clemens Gasser das Bekenntnis von Nextsense zu F&E.

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